Sexualtherapie

Sexualtherapie

Therapien von Psychiater und Psychologen, die für sexuelle Probleme ausgebildet sind, für Paare mit sexuellen Problemen werden als Sexualtherapien bezeichnet. Bei dieser Behandlungsmethode, die als kognitive Verhaltenstherapie bezeichnet werden kann, ist in erster Linie das Ziel, den Einzelnen sexuell aufzuklären. Der Therapeut stellt Fragen und versucht die Ursache des Problems aufzudecken. Wenn die Ursache des sexuellen Problems physisch ist, weist der Therapeut Sie zur Urologie oder zur internistische Medizin.

Welche Symptome weisen auf eine Sexualtherapie?

Einer der häufigsten Probleme ist sexuelle Unlust und Libido. Dieses Problem entsteht, wenn sich das Paar den Geschlechtsverkehr in unterschiedlicher Häufigkeit wünschen. Hauptsätzlich wurde beobachtet, dass zwei Drittel der Antragsteller eine Sexualtherapie aufsuchten weil, Männer häufiger Geschlechtsverkehr wünschten wie Frauen. Therapeuten helfen an dieser Stelle, für beide Seiten einen akzeptablen Weg zu finden.

Ein weiterer Grund ist die Störung bei einer Erektion, auch erektile Dysfunktion genannt. Obwohl versucht wird, diese Situation mit sexuellem Verlangen zu verstärken, ist es wichtig, die zugrunde liegenden psychischen Ursachen zu bestimmen. Die Unterstützung von Psychologen während der Sexualtherapie erhöht den Erfolg.

Schmerzhafter Geschlechtsverkehr und Vaginismus gehören zu den Problemen, die bei Frauen auftreten. Schmerzen beim Geschlechtsverkehr im Genitalbereich können viele körperliche Probleme verursachen. Hier sollte beachtet werden, dass psychologische Auswirkungen auftreten können. Diese Beschwerden können durch Sexualtherapien verhindert werden. Vaginismus ist, wenn also die Muskeln des Beckens den Geschlechtsverkehr während des Geschlechtsverkehrs stören, obwohl sie keine körperlichen Hindernisse haben, eines der am einfachsten zu lösenden Probleme bei psychotherapeutischen Anwendungen.

Wie behandeln sexualle Therapeuten?

Sexualtherapeuten betrachten die Sexualität vorteilhaft und unparteiisch. Therapeuten, die Urteile und Unstimmigkeiten respektieren, informieren ihre Patienten über Sexualität und finden einen Weg, den Patienten zufrieden zu stellen.

Sexualtherapien sind wichtig, um den Patienten zu diagnostizieren und die Vorgeschichte des Patienten zu verstehen. Auf diese Weise kann die Behandlungsmethode bestimmt werden und der Patient wird über das Thema informiert. Wie alle Therapeuten sind auch Sexualtherapeuten auf gegenseitiges Vertrauen aufgebaut. Therapeuten sind verpflichtet, die Informationen des Patienten vertreaulich zu behanden und ihr Vertrauen zu gewinnen.

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